Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung

Generell ist jeder Deutsche dazu verpflichtet Mitglied in einer Krankenversicherung zu sein. So sieht es das Gesetz seit dem 01.04.2007 vor. Es gibt in Deutschland gesetzliche und private Krankenkassen, welche sich grundlegend unterscheiden. Aber nicht jeder Arbeiter kann sich automatisch für eine private Krankenversicherung entscheiden. Selbständige oder Freiberufler können hier jederzeit eintreten, für Arbeitnehmer hingegen gilt ein Mindesteinkommen, daß jedes Jahr angepasst wird.

krankenversicherungAlle anderen Arbeitnehmer sind dazu verpflichtet sich über gesetzliche Krankenkassen zu versichern. Aber auch der oben erwähnte Personenkreis kann sich in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichern lassen.
Dabei sind alle gesetzlichen Krankenversicherung gleichermaßen dazu verpflichtet für die Verbesserung, Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit des jeweiligen Mitglieds zu sorgen. Diese Leistungen sind im Sozialgesetzbuch verankert an die sich alle gesetzlichen Krankenkassen halten müssen.

Auch bei der GKV unterscheiden sich Leistungen

Darüber hinaus zahlen einige gesetzlichen Krankenversicherungen ihren Mitgliedern Zusatzleistungen und beteiligen sich beispielsweise an den Kosten für homöopathische Behandlungen. Gerade diese Bonustarife die sich sogar in der Teilbefreiung von Beiträgen niederschlagen kann, macht einen Wechsel der einzelnen Krankenkassen sinnvoll.

Dabei kann das Mitglied zwischen Ortskrankenkassen, Ersatzkrankenkassen, Betriebskrankenkassen und Innungskrankenkassen wählen. Manche dieser Krankenkassen nehmen jedoch nur Mitglieder bestimmter Berufsgruppen, Regionen oder Satzungen bei sich auf. Hier kann eine kurze Anfrage bei der zuständigen Krankenkasse Gewissheit verschaffen.

Obwohl viele gesetzliche Krankenversicherungen über Bonustarife verfügen, sind die Beiträge grundsätzlich gleich. Diese sind abhängig vom Einkommen und werden bei Arbeitnehmern je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber gezahlt. Selbständige die sich für eine gesetzliche Krankenkasse entscheiden, müssen ihren Beitrag komplett tragen. Allerdings können Krankenkassen auch individuelle Zusatzbeiträge erheben und unterschiedliche Leistungskataloge haben. Deshalb lohnt sich hier ein Versicherungsvergleich der Leistungen und der Beiträge.

Aber auch für sie lohnt sich die Mitgliedschaft vor allem wegen der Familienversicherung. Die gesetzlichen Krankenversicherungen bieten allen Familienangehörigen eines Mitglieds, die über kein eigenes Einkommen verfügen oder nur einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen, die Möglichkeit der kostenlosen Mitversicherung an. Hier kann bares Geld gespart werden.

Krankenkassenbeiträge verändern sich jedes Jahr

Die Vereinheitlichung der Krankenversicherungsbeiträge besteht übrigens erst seit dem 01.01.2009. Zu diesem Zeitpunkt lagen sie bei 15,5 % und sind zum 01.07.2009 auf 14,9 % einheitlich gesunken, nur um dann wieder auf 15,5% anzusteigen.  Aktuelle Beiträge kann man auf der Webseite krankenversicherung-private.net finden. Höherverdienende Arbeitnehmer haben dabei einen kleinen Pluspunkt.

Für sie gilt eine Beitragsbemessungsgrenze bis zu der die Beiträge maximal abgezogen werden. Jedes weitere Einkommen wird für die Beitragsberechnung nicht berücksichtigt. Außerdem haben sie, wie oben schon erwähnt, nach drei Jahren die Möglichkeit in die private Krankenversicherung zu wechseln. Hier kann man sich über die private Krankenversicherung informieren.

Jedes Mitglied das sich für einen Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse entscheidet um mögliche Vorteile bei den Tarifen auszunutzen kann dies nach 18 monatiger Mitgliedschaft problemlos tun. In der Regel muss dafür eine Kündigungsfrist von 2 Monaten eingehalten werden.

Was bei der Festgeldanlage wichtig ist

Bei einer Festgeldanlage legt der Sparer sein Geld für eine bestimmte Zeit bei einem Geldinstitut fest an. Während dieser Zeit kann er nicht über sein Geld verfügen. Die Bank kann währenddessen mit dem Sparbetrag arbeiten und gewährt dem Anleger dafür Zinsen.

Die Zinshöhe ist bei einer Festgeldanlage daher vergleichsweise hoch. Schließlich geht das Geldinstitut kein Risiko ein. Sie muss nicht damit rechnen, dass der Investor frühzeitig über sein Geld verfügen möchte. Dabei einigen sich beide Parteien bei Vertragsabschluss über die Höhe der Zinsen.

Das Geldinstitut bietet dem Investor einen bestimmten Zinssatz an und dieser ist damit einverstanden oder eben nicht. Dabei richtet sich die Höhe der Zinsen grundsätzlich am Marktniveau. Sie bleibt während der Vertragslaufzeit konstant.

Angebote unbedingt vergleichen

Damit Sparer die bestmögliche Festgeldanlage finden, lohnt sich ein Vergleich über die verschiedenen Angebote, die man erhalten kann. Grundsätzlich liegen Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Aber nicht nur bei den Geldinstituten selber liegen Differenzen. Hier auf dieser Webseite erhält man weitere Informationen zur Kapitalanlage und kann eine fachliche Beratung anfordern.

Ein weiterer Aspekt über die Zinshöhe ist die Anlagesumme und die Laufzeit. Je länger Festgeld angelegt wird, desto höher sind normalerweise die Zinsen und umgekehrt. Grundsätzlich sind auch kurze Laufzeiten von 3 Monaten möglich, aber auch längere Laufzeiten von 7 Jahren sind durchaus denkbar.

Der Anleger kann seine Laufzeit zwischen den angebotenen Variablen wählen. Gewöhnlich sind monatliche oder jährliche Staffelungen möglich. Allerdings ist hier Vorsicht geboten! Auch wenn längere Laufzeiten mit höheren Zinsen locken, sollten sich Anleger darüber im Klaren sein, dass sie währenddessen nicht über ihr Geld verfügen können. Manche Geldinstitute sehen auch Mindest- oder Höchstbeträge für die Festgeldanlage vor. Investoren können also nur innerhalb dieser Spanne einen Geldbetrag anlegen.

Neukunden werden bevorzugt

Aber auch andere Gesichtspunkte sollten beim Geld anlegen bezüglich der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden. Viele Geldinstitute versuchen Neukunden durch besondere Optionen zu locken. Diese besonders attraktiven Konditionen sind oft lukrativ. Es lohnt sich daher, auch einmal einen Blick nach links oder rechts zu riskieren.

Sicherlich bietet die Hausbank vor Ort viele Vorteile. Dennoch kann eine Festgeldanlage bei einem anderen Geldinstitut wesentlich höhere Erträge einbringen. Wichtig bei einem Vergleich ist es neben der Verzinsung auch mögliche Gebühren anzuschauen. Viele Anbieter führen mittlerweile die Festgeldanlage gebührenfrei.

Eine Festgeldanlage ist vor allem für sicherheitsorientierte Investoren geeignet. Sie wissen bereits bei Vertragsabschluss mit welchem Geld sie am Ende der Laufzeit rechnen dürfen. Zinsschwankungen müssen sie nicht befürchten. Das hat Vorteile bei einem sinkenden Zinsniveau, hat aber auch Nachteile, wenn der Zinssatz am Markt steigt. Dann würde der Sparer einer Festgeldanlage nicht profitieren. Trotzdem ist und bleibt eine Festgeldanlage attraktiv. Das liegt letztlich auch an der Einlagensicherung. In dieser Höhe ist der Geldbetrag über die Bank abgesichert.

Wer eine Finanzberatung zur sicheren Geldanlage haben möchte, der kann mehr Informationen und eine Beratung hier auf der Webseite dieses Ratgeber Portals unverbindlich und kurzfristig anfordern.